Scheckübergabe (von links nach rechts: Herr Wedel (Einrichtungshaus Depjuti der Firma IKEA), Frau Üst, Herr Steinbauer (Vorsitzender der CF-Selbsthilfe Frankfurt e.V.)Frankfurt - Der legendäre KNUT-Werbespot mit den fliegenden Weihnachtsbäumen ist seit Jahren Kult. Der Ursprung dieses Brauchs liegt, wie so vieles bei IKEA, im hohen Norden: In Schweden geht am 13. Januar, an Knut, die Weihnachtszeit zu Ende und traditionell werden an diesem Tag die Weihnachtsbäume geplündert und anschließend aus dem Fenster geworfen. Der Name „Knut“ geht auf einen König zurück, der an diesem Tag im Jahr 1086 auf tragische Weise sein Leben lassen musste. In den bekannten schwedischen Einrichtungshäusern wird die Vor- und Nach-Weihnachtszeit nicht nur mit attraktiven Angeboten, sondern auch, wie alle Jahre, wieder mit einer ganz besonderen Spendenaktion gefeiert: Für jeden vor dem Einrichtungshaus in Frankfurt verkauften Weihnachtsbaum spendete IKEA drei Euro in diesem Jahr an die CF-Selbsthilfe Frankfurt e.V. – Hilfe bei Mukoviszidose –.Das ist aber noch nicht alles: Statt, wie in Schweden, die Tannenbäume nachden Festtagen einfach aus dem Fenster zu werfen, wurden sie bei IKEA Frankfurt zumWeitwurf wiederverwertet. Unter dem Motto „Weihnachtsbäume für Kinderträume“ konnten die beim Schweden gekauften Bäume am 11. oder 12. Januar vor dem Einrichtungshaus zurückgegeben werden. Als kleine Belohnung für die Mühe gab es einen Einkaufsgutschein im Wert von fünf Euro. Die drei Bestplatzierten in den Kategorien Frauen, Männer bekamen Gutscheine in Höhe von 150, 100 und 50 Euro, bei den drei Bestplatzierten im Bereich Jugendliche gab es 100, 50 und 30 Euro.

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